Im Schatten des Schwertes von Julie Kagawa

Persönliche Meinung

Düsterer und ernster als Band eins

 

 

 

Nahtlos ging es für mich mit im Schatten des Schwertes weiter und mir gefiel auch Band zwei der Reihe sehr gut, wenn auch nicht ganz so gut wie der Erste. Ich fand es zog sich zwischenzeitlich etwas und mir fehlte halt eine gewisse Person =p.

 

Nichtsdestotrotz war es ein spannendes Abenteuer mit viel japanischem Touch und tollen Charakteren. Ich mochte die Entwicklung einer Beziehung sehr gerne und habe mich da wahnsinnig gefreut. Auch die Zwischensequenzen mit Sukimag ich, denn sie geben immer wieder Ansporn um zum Rätseln.

 

Mein einziger Kritikpunkt (abgesehen, dass ich es leicht gestreckt fand) war die Tatsache, dass ich diese Brutalität, von der bei Hakaimono immer gesprochen wurde, nie wirklich gespürt habe. Da ist der endlich frei und ich dachte der wütend jetzt ne Runde, aber nopedinope. Macht aber dann schlussendlich doch auch iwie Sinn, aber es hat mich das ganze Buch über etwas gestört.

 

Schön fand ich auch wieder die Benutzung vieler japanischer Begriffe (hinten gibts ein Glosser).

 

Ich bin sehr gespannt auf den Finalen Band mit dem ich nun gleich starte.

 


4/5