Rezension zu "Unearthed" von Amie Kaufman und Meagan Spooner

Bibliografische daten

Titel: Unearthed

Autor: Amie Kaufman und Meagan Spooner

Sprache: Englisch

Reihe: Unearthed 1

Verlag: Turnaround Publisher Services

ISBN: 9781484758052

Genre: Science Fiction 14+

 

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Rezension

Inhalt

Die Menschen haben eine Botschaft aus dem All bekommen. Durch die Entschlüsselung war es möglich ein Portal zu bauen das auf einen fremden Planeten führt: Gaia. Dort gibt es einen geheimnisvollen Tempel. Jules, der Sohn des ersten Übersetzers der Botschaft will nichts mehr als ans innere zu gelangen, doch damit ist er nicht alleine. Denn auch Mia will den Schatz für sich beanspruchen umso ihre Schwester freizukaufen. Beide sind Rivalen doch sie sind nicht die Einzigen die hinter dem unbekannten Schatz her sind.

 

Schreibstil

War nicht schlecht, aber konnte nicht überzeugen. Wir bekommen abwechselnd die Sicht von Jules und Mia, was uns ermöglicht das Innenleben beider Protagonisten kennenzulernen. Leider gab es fast keine direkten Reden, obwohl die das Beste waren. Viele wiederholende Erinnerungen und schlecht beschriebene Orte. Ich konnte mir kaum ein Bild von den Räumen oder dem Planeten machen und dadurch fehlte mir ein Inneres Bild... =( Sehr, sehr schade!

 

Persönliche Meinung

Cover SUPER! Und auch die beiden Autoren mochte ich bei These Broken Stars sehr... unglücklicherweise war dieses Buch eher ein Flop für mich. Ein Teil war sicherlich der eher schlechte Schreibstil, aber auch die Story konnte mich nicht fesseln. Ein bisschen Indiana Jones mit einem Sci-Fi touch. Die Rätsel in dem Tempel wären cool gewesen aber mangels der Beschreibungen ehe unspektakulär.

 

«We have the privileg of this first glimpse of another culture. Another species. Another world.»

 

Auch die Charaktere Jules und Mia konnten mich nicht überzeugen. Leider gibt’s auch ne Insta-Lovestory... nicht, dass dies etwas Besonderes wäre, kommt es doch zu 90% im YA Bereich vor, aber ich habe mich für beide einfach null interessiert. Von neben Charakteren ganz zu schweigen... seufz, ich habe mich so auf das Buch gefreut.

 

«The girl eyes me, scratiching the underside of her chin with the butt of the scavenger’s gun. „Oxford?“

„Yes, Amalia?“

„You better not have been lying about that chocolate.“
Deus. I really like this girl.»

 

Ich hatte es zusammen mit zwei Freundinnen gelesen, die derselben Meinung sind. Nicht direkt langweilig, aber leider auch nicht spannend. Ausser vielleicht die Letzen beiden Seiten. Die waren natürlich so toll, dass man unbedingt wissen will wie es weitergeht... aber leider passe ich.

 

«I’ve never wanted so badly tob e wrong.

I’ve never been so sure I’m not.»

 

Fazit: Wäre als Film bestimmt besser gewesen

 


Bücher 2,5/5


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