Rezension zu "Daughter of the Burning City" von Amanda Foody

Bibliografische Daten

Titel: Daughter of the Burning City

Autor: Amanda Foody

Sprache: Englisch

Verlag: Harper Collins

ISBN: 9780373212439
Genre: Fantasy, Carneval 14+

 

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Rezension

Inhalt

Sorina lebt schon ihr ganzes Leben in Gomorrah einer fahrenden Karneval Stadt und obwohl hier alle besonders sind, ist ihre Gabe aussergewöhnlich. Sie kann Illusionen erzeugen die man anfassen kann und die eine eigenständige Persönlichkeit haben. Als dann aber eine ihrer Illusionen ermordet wird und somit das unmögliche möglich wird, muss Sorina den Mörder finden um so ihre Familie zu retten. Doch dabei stösst sie auf so manch dunkles Geheimnis von Gomorrah.

 

Schreibstil

Wir bekommen diese Geschichte aus der Sicht von Sorina erzählt. Die ersten paar Kapitel hatte ich etwas Schwierigkeiten in den englischen Text hineinzufinden, aber danach ging es.

 

Persönliche Meinung

Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen. Ich mochte die Idee von Gomorrah und den Illusionen und Sorina ist wohl eine der aussergewöhnlichsten Protagonistinnen die ich kenne: sie hat nämlich keine Augen! (goggelt bloss nie „Girl without eyes“! Brrr habe jetzt noch Alpträume) aber trotzdem wurde ich nicht so warm mit ihr. Sie schirmt sich total von dem Festival Mitgliedern ab und lebt nur mit ihrem Ziehvater und ihren Illusionen. Als dann Luca auftaucht ist, dass ein typischer Fall von „fall in Love mit dem ersten Typen der ein bisschen nett ist“ positiv daran: sie reflektiert sich selber und erkennt das sogar.

 

Ich habe das Buch zusammen mit Fiona und Ramona gelesen und es war richtig spannend zu rätseln, wer der Bösewicht ist, wem man trauen kann und wem nicht. Witzigerweise haben wir alles richtig erraten, das hat mich doppelt überrascht, hat dem Unterhaltungswert aber keinen Abbruch getan.

 

Wer also gerne ungewöhnliche Charaktere hat, Karneval Feeling mag und ein fan von Detektiv Geschichten ist, der kommt hier bestimmt auf seine Kosten.

 

Fazit: Überraschend gut!


Bücher 4/5


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Rezension zu "Goldener Käfig" von Victoria Aveyard

Bibliografische Daten

Titel: Goldener Käfig

Autor: Victoria Aveyard

Reihe: Die Farben des Blutes 3

Sprache: Deutsch

Verlag: Carslen

ISBN: 9783551583284
Genre: Fantasy 14+

 

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Rezension

Inhalt

Mare jammert, Mare schmiedet Pläne, Mare ist wütend, Mare ist arm, Mare geht es gut, mare geht es schlecht, Mare ist schwach, Mare ist stark, Mare kann flüchten, Mare ist bei den Rebellen, Cliffhanger

 

Persönliche Meinung

Ich freue mich für alle die diesen Band geliebt haben, ich gehöre leider nicht dazu. Ich musste mich regelrecht durch die Seiten kämpfen. Der Schreibstil war mir zu blumig für eine Ich Erzählstimme, zu langatmig, zu lyrisch.. als Hörbuch bestimmt nicht schlecht.

 

Ich hasse Mare…. Die jammert in einem fort und wenn sie nicht jammert schmiedet sie die besten Pläne und ist so stark… Mir kam es so vor, als würde die Autorin sich Mare gerade so zurechtschreiben wie es gerade passt.

 

Wir bekommen zwei neue POV (Point Of View) eine davon mochte ich leider nicht und die Andere war zwar besser aber war nur da um eine Hassbare Person sympathischer zu machen… hat zu 5% geklappt.

 

Die Liebesgeschichte ist langweilig und emotionslos, da sprüht kein Funke und es ist ja irgendwie schon klar, dass sie am Ende in Mavens Armen landen wird. Oder in ich die einzige die das kommen sieht?

 

In der ersten Hälfte des Buches ist Mare die gefangene von Maven und am Hofe und boooring… und als sie dann endlich wieder bei den Rebellen ist, kam das übliche Rebellenzeug... trainieren und Pläneschmieden und boorring! Das habe ich einfach schon viel zu oft gelesen und mag es eigentlich nicht mehr.

 

Ab dem Ende musste ich dann nur noch lachen und dieser kindische Streit zwischen Mare und Cal... sie liebt ihn ja nicht mal wirklich und dann macht sie so ein Theater? Come on.

 

Das Buch war VIEL zu Lange, man hätte alles in 200 Seiten Maximal verpacken können und ich weiss echt nicht ob ich mir den vierten band noch antun werde..

 

Fazit: Wem Band zwei schon nicht gefiel, sollte Band drei gar nicht mehr lesen…


Lieb gemeinte 2/5 Bücher


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